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Erfolgreich in der Anwendung

Menschen ‘intelligente‘ Dienste anzubieten setzt eine klare Einschätzung der Situation und des Unterstützungsbedarfes voraus. Menschen, die mit anderen Menschen interagieren, fällt es leicht, die Situation, die Aktivitäten, die Motivation und Ziele, zum Teil auch die Aufmerksamkeit oder den
Emotionszustand anderer einzuschätzen. Heutige IKT ist davon noch Lichtjahre entfernt! Mit demResearch Studio Pervasive Computing Applications sind wir aber schon auf dem Weg dorthin.

Displays für alle

Von miniaturisierten, tragbaren Displays, über fingergroße Displays, die in Mobiltelefone und PDAs eingebettet sind, bis zu Arbeitsplatz-Displays von PCs, Präsentations-Displays in der Unterhaltungs-, Werbungs- und Bildungsbranche sowie öffentlichen Displays mit mehreren 100 Quadratmetern reicht die Palette verfügbarer Display-Technologien. Allen gemeinsam ist, dass sie nicht nur Inhalte vermitteln,sondern auch kommunizieren können.

Präsenzerkennung

Die Sensoren, die in das Display integriert sind, erkennen die Entfernung und Bewegungsrichtung, in der sich Passanten um ein Display herum bewegen. Das Displaysystem passt dann in Echtzeit den angezeigten Inhalt dem Betrachtungsabstand an. Durch die Nutzung von SMS-Bezahldiensten kann eine Geschäftsbeziehung zwischen Betrachtern und Display hergestellt werden.

Personalisierte Anzeige

Auf einem miniaturisierten Funk-Chip oder mittels Smartphone-App werden persönliche Benutzer-Informationen gespeichert und bei Freigabe des Benutzers von Display-Systemen ausgelesen und zur Anpassung der Darstellung genutzt. So kann etwa ein begonnenes Informations- oder Werbevideo auf einem anderen Display an der richtigen Stelle fortgesetzt, oder auf das persönliche Gerät überspielt werden.

Automatische Analyse | Bewertung

Die Auswertung der Benutzerverhalten über eine längere Zeitspanne - und abgebildet auf den jeweils dargestellten Inhalten des Displays - erlaubt eine Einschätzung der Aufmerksamkeit, die Passanten einem Display und dessen Inhalten gegenüber aufgewendet haben. So können automatische Bewertungen über die Attraktivität des dargestellten Inhalts und die Qualität des Standorts erstellt werden und etwa in adaptive Bezahlsysteme einfließen.

SPECTACLES

In fünf Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist Alois Ferscha und seinem Team der weltweit erste ernsthafte wissenschaftliche Versuch gelungen, ein „Wearable Display“ in eine gewöhnliche Brillenfassung einzupassen. Beim Mountainbiken zum Beispiel sieht das so aus: Zum einen blickt man in die Realität, wie wir sie visuell wahrnehmen. Die zweite Sicht ist eine hinzugenommene Information, angezeigt auf einem Minidisplay auf der Innenseite der Brille, und geliefert mit drahtlosen Kommunikationstechnologien. Je nach Anwendungsbedarf können bei der SPECTACLES die Hardware-Komponenten kombiniert und die Software konfiguriert werden.

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